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12. August 2017

FPÖ-Kickl: Heimatschutz und Leitkultur statt Islamisierungsmultikulti

Wien (OTS) - „Die Islamisierung schreitet voran – nahezu im Wochentakt erscheinende Studien belegen das eindeutig. Die gesetzlichen Regelungen sind auf völlig neue Beine zu stellen. Das Islamgesetz etwa ist ein Fall für den Reißwolf und der Kniefall von Minister Kurz vor dem politischen Islam. Dieses Gesetz ist völlig neu aufzusetzen“, sagte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl.

„Reparaturmaßnahmen alleine reichen aber nicht aus“, so Kickl weiter. „Den immer stärker werdenden Parallelgesellschaften ist unsere österreichische Leitkultur entgegenzusetzen, bevor es für Österreichs Kultur, Lebensart und Werte zu spät ist und wir fremd im eigenen Land werden. Eine Regierung hat proaktiv und zuallererst Werte in Rot-Weiß-Rot zu vertreten. Ein 'Ministerium für Heimatschutz und Leitkultur' wäre ein Gebot der Stunde und erfolgversprechender als das ganz und gar ineffiziente Integrationsministerium. Eine ‚Österreich-zuerst‘-Kultur muss Staatsaufgabe Nummer eins werden“, sagte Kickl.

„SPÖ und ÖVP haben dem Islamisierungsmultikulti den roten Teppich ausgerollt und tun es noch. Ihre Politik hat dem politischen Islam in Österreich den Boden aufbereitet. Die Integrationspolitik ist gescheitert, kein Wunder bei einem ÖVP-Minister Kurz, der den Islam als Teil Österreichs sieht und Österreich zu wenig Willkommenskultur attestierte“, so Kickl.


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