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08. September 2017 | FPÖ

FPÖ-Plakate als Kampfansage gegen Islamisierung und rotes Bonzentum

HC Strache: ÖVP-Kurz ist ein "Run-away-Kandidat" – Kern ist mit Raubtierkapitalisten auf Du und Du.

FPÖ-Obmann HC Strache hat heute gemeinsam mit FPÖ-Wahlkampfleiter Herbert Kickl die zweite Plakatwelle für die kommende Nationalratswahl präsentiert. Die drei Sujets, die den FPÖ-Chef als Gegenpart zur „dunklen Seite der Macht“ in Gestalt von Christian Kern, Sebastian Kurz als auch den einstigen SPÖ-Obmann Alfred Gusenbauer zeigen, thematisieren das Versagen und das Wunschdenken der rot-schwarzen Koalition.

„Kurz, Kern und Co. sind Spätzünder!“

In einem Sujet erinnert die FPÖ den nunmehrigen ÖVP-Obmann Kurz an seine Aussage, dass der Islam zu Österreich gehöre. „Er bemüht sich, das vergessen zu machen, als wäre er nie dabei gewesen oder hätte damit nichts zu tun gehabt. Er hat die Probleme nicht rechtzeitig erkannt. Und wenn, dann Jahre zu spät und hat tatenlos zugesehen. Wir wollen nicht zu Fremden in der eigenen Heimat werden, die Islamisierung muss gestoppt werden“, so HC Strache. Kurz sei außerdem ein „Run-away-Kandidat“, also der teuerste politische Flüchtling, so der FPÖ-Obmann. Mit einem weiteren Sujet wirbt die FPÖ damit, dass sie den Bürgern zurückgeben werde, was ihnen unter Rot-Schwarz genommen wurde. In Richtung SPÖ hielt HC Strache fest: „Kern ist mit Raubtierkapitalisten auf Du und Du! Die SPÖ ist eine Netzpartei, die keine Vertretung für die Arbeitnehmer darstellt. Wer Kern wählt, bekommt Gusi, jemanden der eng in Verbindung mit Milliardären steht, die Machtinteressen haben!“ Zudem warnte er vor einer Neuauflage der rot-schwarzen Koalition und hält dem gegenüber: „Wir sind heute die verlässliche Kraft. Wir haben die Lösungen und setzen sie um. Die anderen sind Spätzünder!“

  


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