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13. Jänner 2017 | Inneres

HC Strache: Abgang Wehselys ist der erste Schritt in die richtige Richtung

Durch den Rücktritt von Stadträtin Wehsely zeichne sich ein Silberstreif am Horizont ab

Ein Paukenschlag in Wien: Die Wiener SPÖ-Gesundheitsrätin Sonja Wehsely verlässt die Politik und wechselt in die Privatwirtschaft nach Deutschland, wie sie heute in einer Pressekonferenz bekanntgab. Die Freiheitlichen forderten schon lange den Rücktritt Wehselys, da unter ihrer Verantwortung die politischen Baustellen in der Stadt immer größer wurden. „Nachdem heute bestätigt wurde, dass Stadträtin Wehsely Wien und damit auch ihren Posten als Gesundheitsstadträtin endgültig verlassen wird, zeichnet sich ein Silberstreif am Horizont ab“, so der Wiener FPÖ-Chef HC Strache als erste Reaktion. „Bürgermeister Häupl hat lange genug zugesehen, wie Wehsely das Wiener Gesundheitssystem ruiniert hat. Jetzt ist der Weg endlich frei für jemanden, der sein Fach versteht“, so HC Strache und ergänzt: „Nun bleibt noch zu hoffen, dass mit Wehsely auch KAV-Chef Janßen seinen Schreibtisch räumen wird. Bis jetzt hat er für das Gesundheitssystem eher als schändlicher Keim denn als heilende Pille gewirkt.“ Nur wenn sämtliche KAV-Führungskräfte, die das bisherige Versagen mitgetragen haben, komplett ausgetauscht werden, ist Platz für die dringend notwendigen Gesundheitsreformen.

Wie geht es weiter Herr Häupl?

Auch im Bereich der Mindestsicherung ist mit Wehsely einer der großen Hemmschuhe in die Polit-Pension geschickt worden. Schließlich war es die Stadträtin, die Unsummen für die Mindestsicherung sogenannter Flüchtlinge locker gemacht hat und damit jedem hilfsbedürftigen, in Armut lebenden Wiener signalisierte, wo ihre Prioritäten gelegen sind. „Wer auch immer Wehsely nachfolgen wird, wird hoffentlich verstehen, dass sich die Bundeshauptstadt mit einer 6-Milliarden-Euro-Verschuldung diese Form der Willkommenskultur nicht länger leisten kann“, so HC Strache. Gespannt wartet der FPÖ-Chef nun auf die weiteren Schritte Häupls. Schließlich ist auch Finanzstadträtin Brauner, die in ihren Regierungsjahren einen Rekord-Schuldenstand zu verantworten hat, mehr als angezählt. „Wenn der Bürgermeister echte Veränderung und damit Verbesserung für Wien möchte, muss er nun Tabula rasa machen und auch Brauner austauschen“, verlangt HC Strache vom Stadtoberhaupt. Gleichzeitig erinnert er daran, dass die Wiener Freiheitlichen bereit dafür sind, jeden ihrer drei Stadträte sowie Vizebürgermeister Gudenus mit einem Ressort zu beauftragen. „Lassen Sie jene ans Ruder, die gerne zum Wohl der Wienerinnen und Wiener arbeiten“, schließt HC Strache. 


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