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26. August 2017 | Islam

HC Strache: Der Vormarsch des radikalen Islam muss endlich gestoppt werden

Wiener Stadtregierung muss klare Signale gegen islamische Parallelgesellschaften setzen.

Foto: Herbert Neubauer / APA / picturedesk.com

Foto: Herbert Neubauer / APA / picturedesk.com

Die massive Terrorbedrohung,  welche in Europa mittlerweile traurige Tatsache ist, kann auch für Wien nicht ausgeschlossen werden, ist der FPÖ-Obmann HC Strache überzeugt. Längst warnen Islam-Experten offen vor Islamisten und Dschihadisten, die sich vor allem in der österreichischen Bundeshauptstadt vollkommen frei und unkontrolliert bewegen, von denen jedoch eine nicht zu unterschätzende Gefahr ausgeht. „Islamische Parallelgesellschaften, die einen guten Nährboden für Radikalisierung bieten, sind in Wien seit Jahren Realität. Die rot-grüne Stadtregierung sieht dieser Entwicklung nicht nur tatenlos zu, sondern fördert selbige durch großzügige Subventionen an dubiose Muslim-Vereine sogar noch. Von Integration ist in Wien längst nicht mehr die Rede. Schließlich gibt es für die großteils muslimischen Zuwanderer vor auch keinen Grund, denn sie werden von SPÖ und Grünen ohnehin bis zum Geht-Nicht-Mehr hofiert“,  ärgert sich HC Strache über diese Vorgangsweise und fordert von der Stadtregierung jede Form der Subventionen an muslimische Vereine einzustellen, bevor diese nicht genau durchleuchtet wurden.

Wien ist Magnet für Wirtschaftsflüchtlinge

Selbiges gilt für Schulen und Kindergärten, die über ihre Lehrmethoden und –Inhalte keine Auskunft geben: „Wien darf nicht Brüssel werden, wo es Viertel gibt, die nichts mehr mit Belgien zu tun haben und wo sich selbst die Polizei davor scheut, für Ordnung zu sorgen. Das Gesetz der Scharia hat bei uns nichts verloren. Deshalb müssen nun von Seiten der Politik ganz klare Signale gegen diese dramatische Entwicklung gesendet werden!“, so der FPÖ-Obmann. Auch das rot-grüne Anreizsystem, dem wir es zu verdanken haben, dass jeder zweite Asylberechtigte über kurz oder lang nach Wien zieht, um hier die äußerst großzügige Mindestsicherung zu beziehen, muss endlich zurückgefahren werden. Die Mindestsicherung für Drittstaatsangehörige, die unter dem Deckmantel des Asyls zu uns gekommen sind, sich es dann aber in der sozialen Hängematte gemütlich machen, ist zu streichen. Solange das nicht geschehen wird, bleibt Wien Magnet für Wirtschaftsflüchtlinge, warnt HC Strache.


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