Skip to main content
28. Juli 2017 | Zuwanderung

HC Strache: „Die Situation von 2015 darf sich am Brenner nicht wiederholen!“

Die Brenner-Grenze muss sofort gesichert, kontrolliert und geschützt werden!

Foto: Jakob Gruber/EXPA /picturedesk.com.

Die Zahl der Flüchtlinge, die über die Mittelmeerroute nach Italien kommen, steigt stark an. Insgesamt 85.183 Migranten erreichten die italienische Küste seit Anfang des Jahres, das sind 19,5 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, wie das Innenministerium in Rom Anfang Juli mitteilte. Für FPÖ-Obmann HC Strache sei das Chaos der Bundesregierung in diesem Zusammenhang peinlich und beschämend. Es stellt sich hierbei die Frage, wie lange die Bundesregierung denn noch zuwarten will? Soll sich die Situation wie im Sommer 2015 noch einmal wiederholen? „Die Brenner-Grenze muss sofort gesichert, kontrolliert und geschützt werden. Schon jetzt kommen, wie uns Freiheitlichen besorgte Bürger und Polizisten berichten, täglich hunderte illegale Migranten mit Zügen über die Grenzen. Die Situation von 2015 darf sich am Brenner nicht wiederholen!“, so HC Strache.

Entwicklung durch SPÖ und ÖVP verursacht

Aber die rot-schwarze Koalition lasse sich weiterhin von der Regierung in Rom einschüchtern. Polizisten würden von bis zu 30.000 illegalen Einwanderern aus Afrika sprechen, die seit dem letztem Jahr aus Italien kommend die Grenze passiert hätten. Und zehntausende illegal in Österreich aufhältige Personen, die keinen Anspruch auf Asyl oder einen anderen Aufenthaltstitel haben, würden seit Jahren nicht abgeschoben werden. „Trotzdem wollen ÖVP und SPÖ pro Jahr weiterhin 35.000 Asylwerber aufnehmen, obwohl Österreichs Hilfs- und Belastungsgrenzen längst überschritten sind und die Bevölkerung die Folgen zu spüren bekommt. Seit dem Flüchtlingsansturm 2015 haben sich sexuelle Übergriffe auf Frauen drastisch gesteigert. Hunderte IS-Kämpfer und islamistische Gefährder hat man wieder nach Österreich einreisen lassen und tut nichts gegen die Finanzierung radikaler wahhabitischer und salafistischer Vereine und Strukturen in Österreich. Diese unverantwortliche Entwicklung in Österreich ist von Rot-Schwarz zuerst ermöglicht worden und wird jetzt weiter gefördert. Wenn die Österreicher diesen unsäglichen Zustand beenden wollen, dann haben sie am 15. Oktober die Chance dazu, mit der Abwahl dieser rot-schwarzen Regierung“, stellte der FPÖ-Obmann klar. 

NFZ 28.07.2017


© 2017 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.