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04. Juli 2017 | Zuwanderung

HC Strache fordert unverzügliche Grenzkontrollen in Tirol

Italienisches Asylchaos wird massives Problem für Österreich.

In Italien liegen in Bezug auf die explodierende Flüchtlingszahlen die Nerven blank. Rund 80.000 Migranten sind seit Anfang des Jahres am Festland eingetroffen, das sind 14,5 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2016, wie das Innenministerium in Rom mitteilte. Für heuer wird mit mindestens 200.000 Menschen gerechnet, die über das Mittelmeer flüchten. Gegen den drohenden Flüchtlingsansturm aus Italien müssten vor allem in Tirol unverzüglich Maßnahmen ergriffen werden, forderte heute FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache. Sofortige Grenzkontrollen vor allem am Brenner seien das Gebot der Stunde.

Man wartet so lange, bis das Chaos nicht mehr zu bewältigen ist

„Vor einem Jahr hat der Tiroler Landeshauptmann Platter versprochen, dass Grenzkontrollen quasi ‚auf Knopfdruck‘ möglich sind. Jetzt verschiebt man sie wieder auf September", erinnerte HC Strache. Das Asylchaos in Italien werde ein massives Problem für Österreich werden und gerade Tirol werde davon besonders betroffen sein. Daher müsse bereits jetzt gehandelt werden. Aber die Bundesregierung und die Tiroler Landesregierung wollen offenbar solange zuwarten, bis das Chaos dann nicht mehr zu bewältigen sei.


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