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29. August 2017 | Wahlen

HC Strache: „Häupls Rücktritt ist ein wahrer Segen!“

FPÖ gegen fliegenden Landeshauptmannwechsel und für Neuwahlen.

FPÖ-Obmann HC Strache und Wiens Vizebürgermeister Johann Gudenus weinen den Wiener Bürgermeister Michael Häupl, der für Anfang 2018 seinen Rücktritt als SPÖ-Landeschef angekündigt hat, keine Träne nach. Vielmehr wurde die Schreckensbilanz seiner über 20-jährigen Amtszeit aufgezählt - die Liste ist lang: Rekordschulden, Rekordarbeitslosigkeit, Massenzuwanderung, Kostenexplosion bei der Mindestsicherung, Anstieg der Zahl der Armutsgefährdeten, massive Steigerung der Gebühren sowie ein Chaos bei der Verkehrsplanung und im Gesundheitsbereich. „All das sind Ergebnisse seiner Politik, eine Politik, bei der sich Bruno Kreisky im Grabe umdrehen würde. Die Wienerinnen und Wiener müssen das ausbaden. Häupls Rücktritt ist mehr als erfreulich und ein wahrer Segen. Und es gibt die Chance auf eine positive Veränderung“, sagte HC Strache heute im Zuge einer Pressekonferenz.

FPÖ kündigt Sonderlandestag in Wien an

Es wäre aber fair, wenn die Wiener nun auch am Wort wären. In Wien sollten Neuwahlen sichergestellt werden. Ein fliegender Landeshauptmannwechsel wäre daher nicht fair. Gudenus wiederum kritisierte die gelebte Willkommenskultur, die unter Rot-Grün in Wien gelebt werde. Zudem warnte er vor No-Go-Areas, die es in Wien wegen der islamistischen Tendenzen geben könnte. Das „S“ im Namen SPÖ würde nicht mehr für „Sozial“, sondern für „Salafismus“ stehen. Noch vor der Wahl am 15. Oktober werde es in Wien einen Sonderlandtag geben, kündigte der FPÖ-Vizebürgermeister an.


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