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09. Jänner 2017 | FPÖ

HC Strache kritisiert ÖVP-Doppelmoral bei Kopftuchverbot

ÖVP-Außenminister Kurz verhalte sich wie ein politischer Hütchenspieler

„Weil der ÖVP das Wasser bis zum Hals steht, fordert Minister Kurz jetzt ein Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst. Allerdings hat die ÖVP bisher alle unsere diesbezüglichen Anträge im Nationalrat und in den Landtagen stets vehement abgelehnt und dagegen gestimmt“, erinnerte heute FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache. „Hier kann man wirklich nur von schwarzer Doppelmoral sprechen.“

Bewusste Irreführung der österreichischen Bevölkerung

Kurz verhalte sich wie ein politischer Hütchenspieler, kritisierte Strache. Egal ob es sich um das Kopftuchverbot, den Abbruch der EU-Beitrittsgespräche mit der Türkei oder die Grenzschließung handle, stelle Kurz medienwirksame Forderungen auf, die er von der FPÖ kopiert habe, während seine Partei genau das Gegenteil betreibe. Das sei eine bewusste Irreführung der Bürgerinnen und Bürger. „Die Menschen in unserem Land werden sich aber von der Doppelzüngigkeit der ÖVP sicher nicht beeindrucken lassen“, erklärte der FPÖ-Obmann. „Unsere diesbezüglichen Forderungen liegen seit langem auf dem Tisch. Und wir sind auch die Garanten dafür, dass wir sie umsetzen, sobald wir in Regierungsverantwortung kommen", so HC Strache. 


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