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05. Oktober 2017

HC Strache: „Österreich braucht das Original, die FPÖ – und nicht die Spätzünder Kern oder Kurz!“

Dieser "Schmützkübel-Skandal" zeigt einmal mehr auf, dass es dieser SPÖ nur noch um eines geht: den Machterhalt um jeden Preis.

„Mit den beiden Facebook-Seiten hat die SPÖ nicht nur sich selbst geschadet, sondern auch dem Ansehen Österreichs im Ausland einen Bärendienst erwiesen“, erklärte FPÖ-Obmann HC Strache. Dieser Skandal zeige einmal mehr auf, dass es dieser SPÖ nur noch um eines geht: den Machterhalt um jeden Preis. Dafür würden alle moralischen Bedenken über Bord geworfen. Die Strafe folgte aber auf dem Fuße: SPÖ-Kanzler Christian Kern und seine dubiosen Wahlkämpfer sind in die Grube hineingefallen, die sie anderen gegraben haben.

Wie Kern, so auch Kurz

Es sei für HC Strache schon etwas eigenartig, dass Kern von der ganzen Sache nie etwas gewusst haben will. „Das Spiel kennen wir ja schon von der „Bonzen-Schutzmauer“ am Ballhausplatz. Von Kerns sagenumwobenen Manager-Qualitäten sind nur noch die Steherqualitäten übriggeblieben“, so der FPÖ-Obmann. Diese würden auch den ÖVP-Obmann Sebastian Kurz auszeichnen. Da werden jetzt vom Integrationsfonds monatlich „Islam-Studien“ präsentiert, denen eines gemeinsam ist: Sie würden das Versagen des seit sieben Jahren dafür zuständigen „Der Islam gehört zu Österreich“-Ministers aufzeigen. Dass diese jetzt vor der Wahl präsentiert werden, sei für HC Strache ein durchsichtiges Spielchen des ÖVP-Chefs. Nur eines sei klar: Seine Lösungen zur Einwanderung und zur Integrationsverweigerung würden aufs Haar genau denen gleichen, die er seit Jahren folgen- und erfolgslos von sich gibt. „Es nützt nichts, die von den Freiheitlichen aufgezeigten Probleme und ein paar unserer Lösungsvorschläge nachzuplappern, wenn man nicht bereit ist, diese auch umzusetzen. Dazu braucht es das Original, die FPÖ – und nicht die Spätzünder Kern oder Kurz!“, so HC Strache. 


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