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15. Mai 2017 | FPÖ

HC Strache: Rasche Neuwahl ist der ehrliche Weg!

FPÖ-Obmann HC Strache sprach sich in seiner heutigen Pressekonferenz erneut für eine rasche Neuwahl des Nationalrats aus. „Das ist der ehrliche Weg“, sagte er. Und Strache wiederholte seine Einladung an die Spitzen der anderen Oppositionsparteien zu einem umgehenden gemeinsamen Gespräch, bei dem die Frage des Wahltermins sachlich diskutiert und die bestmögliche Lösung für Österreich erarbeitet werden soll. Zwei Parteien haben Gesprächsbereitschaft signalisiert.

Für einen fliegenden Koalitionswechsel stehe die FPÖ jedenfalls nicht zur Verfügung stellte HC Strache klar. Kritik übte der FPÖ-Obmann an Bundespräsident Alexander Van der Bellen, der sich nicht auf die Rolle des stillen Beobachters zurückziehen dürfe.

Eurofighter-U-Ausschuss soll bis Ende Juni fortgesetzt werden

„Wir wollen sicherstellen, dass das Chaos entkrampft wird. Ein rascher Wahltermin schafft geordnete Verhältnisse“, sagte Strache. Realistisch sei die Neuwahl Anfang oder Mitte Oktober. Der Eurofigther-U-Ausschuss soll bis Ende Juni fortgesetzt werden, forderte er. Und er stellte klar, dass die FPÖ nach der Wahl die Fortsetzung des U-Ausschusses sicherstellen werde.

FPÖ steht seit 12 Jahren für Stabilität

In Richtung SPÖ und ÖVP meinte HC Strache: „Je näher die nächsten Wahlen kommen, desto mehr versprechen sie den Bürgerinnen und Bürgern buchstäblich das Blaue vom Himmel herunter. Aber wer blaue Forderungen umgesetzt wissen will, der muss uns Freiheitliche wählen. Seit meinem Antritt als FPÖ-Obmann vor 12 Jahren steht die FPÖ für Stabilität, Geradlinigkeit, Verlässlichkeit und Kontinuität, sowohl inhaltlich als auch personell. Da konnte und kann sich die österreichische Bevölkerung immer auf mich verlassen. In dieser Zeit hat die SPÖ drei, die ÖVP fünf Obmänner (Kurz wäre der Sechste) verbraucht! Den Menschen in Österreich muss reiner Wein eingeschenkt werden. Kurz und Kern sind Blender, nichts weiter. Tarnen und täuschen, das ist die Devise dieser beiden Herrschaften!“

Österreich wird nicht zu kurz kommen“ 

Und FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl ergänzte, dass SPÖ und ÖVP nun ihre Inhalte verleugnen würden, um an der Macht zu bleiben. Über den nunmehrigen geschäftsführenden ÖVP-Obmann Sebastian Kurz meinte Kickl, dass dieser so tue, als habe er mit der Regierung nichts zu tun. Doch es sei Kurz gewesen, der dem Islam den roten Teppich ausgerollt habe. Und Kickl kündigte an: Wir Freiheitlichen achten darauf, dass Österreich nicht „zu kurz kommt“ 


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