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03. September 2017 | Zuwanderung

HC Strache: Regierung lässt Grenzen offen und bunkert sich selbst hinter Mauern ein

Stadt- sowie Bundesregierung verkaufen Bürger weiter für dumm

Als Eingeständnis der tatsächlichen Bedrohungen, die die rot-schwarze Bundesregierung über Österreich und die rot-grüne Stadtregierung im Speziellen über Wien gebracht haben, wertet der FPÖ-Obmann HC Strache die Mauer, die nun just die Verantwortlichen im Bundeskanzleramt und in der Präsidentschaftskanzlei schützen soll. „Während sie den Bürgern Schutz durch ein Tor mit Seitenteilen vorgaukelte, mauert sich die Staatsspitze nun selbst ein. Die Grenzen bleiben freilich weiterhin offen", entlarvt HC Strache die schäbige Doppelmoral der rot-schwarzen Bundesregierung. Er erinnert dabei an die Forderung des freiheitlichen Vizebürgermeisters Johann Gudenus, belebte Wiener Einkaufsstraßen und Plätze mittels versenkbarer Poller zu sichern. „Auch die Bürger sowie Touristen haben ein Recht auf den bestmöglichen Schutz!", so der FPÖ-Obmann.

Reine Symptombekämpfung reiche nicht aus

Mit dieser Aktion gesteht man lediglich ein, dass die Terrorbedrohung durch radikale Islamisten größer ist, als bisher zugegeben. Allein ein Mauerbau im historischen Stadtkern Wiens wird als Abhilfe nicht reichen. „Es muss die Wurzel des Problems und nicht nur die Symptome bekämpft werden", so HC Strache. Jeder Anreiz für Wirtschaftsflüchtlinge sowie illegale Zuwanderer, die zu uns zu kommen, müsse sofort abgestellt werden - sprich die großzügigen Geldleistungen für jedermann nicht länger auszuzahlen. Für den FPÖ-Obmann ist die Politik der Bundesregierung sowie der rot-grünen Landesregierung vollends gescheitert: „Wer sich nicht länger für dumm verkaufen lassen will, muss jene, die diese Fairness-Krise geschaffen haben, endlich abwählen."


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