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17. März 2017

HC Strache: SPÖ und ÖVP schuldig an katastrophalen Zuständen in Österreich

SPÖ und ÖVP fördern katastrophale Fehlentwicklungen sogar, statt sie zu verhindern

„SPÖ und ÖVP tragen die Verantwortung für die heutigen katastrophalen Zustände in Österreich. Und Integrationsminister Kurz hat seit Jahren in der Integration dramatisch und kläglich versagt. Heiße Luft und leere Versprechungen liefert er ständig, Konkretes umgesetzt hat er aber bislang nicht“, betonte heute FPÖ-Obmann HC Strache.

Parallel- und Gegengesellschaften sind traurige Realität

Zahlreiche dramatische Zustände seien heute dank SPÖ und ÖVP in Österreich traurige Realität, kritisierte HC Strache. Durch die unverantwortliche undifferenzierte Massenzuwanderung seien Parallel- und Gegengesellschaften entstanden, von 2015 bis 2016 habe man hunderttausende vorwiegend junge muslimische Männer rechtswidrig nach Österreich gelassen und unsere Grenzen nicht geschützt. Der Asylmissbrauch feiere laufend fröhliche Urständ. 2017 und in den Folgejahren wollen SPÖ und ÖVP jährlich weitere 37.500 Asylwerber zulassen. Islamistische Kindergärten und Schulen und unzählige radikale Moscheen seien von SPÖ und ÖVP jahrelang genehmigt und sogar mit unseren Steuergeldern subventioniert worden, führte HC Strache weiter aus. Zusätzlich finde weiterhin eine untragbare Auslandsfinanzierung von islamischen Vereinen statt. Es fänden völlig inakzeptable politische Auftritte von türkischen Politikern in Österreich statt, der ausländische Wahlkampf werde zu uns nach Österreich hereingetragen. „Ehemalige IS-Syrien-Kämpfer und mutmaßliche Terroristen laufen frei und ungehindert in Österreich herum und verlieren nicht einmal automatisch die österreichische Staatsbürgerschaft“, kritisierte der FPÖ-Obmann. Diese hochgefährlichen Islamisten würden auch nicht in Untersuchungshaft genommen. Gleichzeitig steige die Kriminalität unter Asylwerbern dramatisch an. Kriminelle und illegal in Österreich aufhältige Ausländer würden nicht abgeschoben, da es noch immer keine Rücknahmeabkommen gebe.

FPÖ-Forderungen von SPÖ und ÖVP zuerst ignoriert und jetzt kopiert

Auch ein Kopftuchverbot an Kindergärten, Schulen, Unis und generell im öffentlichen Dienst sei nicht in Sicht, alle FPÖ-Anträge dazu seien von SPÖ und ÖVP abgelehnt worden, erinnerte HC Strache. Stattdessen dürften Salafisten quer durch Österreich ungehindert den Koran verteilen und versuchen, die Gesellschaft zu radikalisieren. In Wien sei das saudi-arabische Abdullah-Zentrum der Wahhabiten genehmigt worden, das einem System huldige, welches Andersgläubige im Land verfolgt, Menschen welche die Bibel besitzen, die Hände abhacke, jede Woche Menschen öffentlich auspeitscht oder hinrichte und Frauen auf übelste Art und Weise unterdrücke. „All das ist in Österreich traurige Realität, weil Rot-Schwarz diese katastrophalen Fehlentwicklungen jahrelang gefördert und zugelassen hat“, kritisierte der FPÖ-Obmann. Anstatt dagegen etwas zu unternehmen, hätten SPÖ und ÖVP aber lieber die FPÖ als Hetzer beschimpft und diffamiert, weil die Freiheitlichen es gewagt hätten, die Probleme beim Namen zu nennen. Darüber hinaus hätten Rot und Schwarz bis dato alle konkreten freiheitlichen Vorschläge und Anträge ignoriert oder abgelehnt. „Jetzt kopiert man unsere Vorschläge, aber nur als verbale Floskeln und nicht in Gesetzesform. Umsetzen werden die falschen rot-schwarzen Propheten nämlich wieder einmal nichts“, so HC Strache.


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