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06. März 2017 | Zuwanderung

HC Strache zur Kriminalitätsstatistik: Absurde Willkommenskultur der Regierung trägt bittere Früchte!

Über 50 Prozent Anstieg bei kriminellen Asylwerbern

Am Montag präsentierte das Innenministerium die aktuelle Kriminalitätsstatistik für das Jahr 2016. Die Zahl der Anzeigen stieg im Vergleich zum Vorjahr wieder. Insgesamt waren es 537.792 Anzeigen, während es 2015 noch 517.870 waren. Besonders alarmierend ist jedoch die Zahl der angezeigten Asylwerber, die im Vergleich zum Vorjahr um 54,2 Prozent anstieg – und zwar von 14.458 auf 22.289. Spitzenreiter in den Bundesländern ist Salzburg mit einem Plus von 9,2 Prozent, gefolgt von Oberösterreich (plus 5,7 Prozent) und Wien (plus 5,2 Prozent). „SPÖ und ÖVP haben zugelassen, dass unter dem Deckmantel des Asyls Kriminelle nach Österreich kommen und hier auch noch bleiben dürfen“, erklärte FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache in diesem Zusammenhang.

Kriminalität ist kein Menschenrecht

Laut dieser Statistik hat es – unterteilt in den Aufenthaltsstatus der fremden Tatverdächtigen – im Jahr 2016 bei den Asylwerbern die höchste Zunahme bei den Tatverdächtigen gegeben. „Für alle, denen es bisher entgangen ist: Kriminalität ist kein Menschenrecht, aber die Österreicher haben ein Recht auf Sicherheit und wollen nicht die Zeche für einen fortgesetzten Kriminalitätsimport zahlen müssen“, so HC Strache. Für diesen verheerenden Anstieg könnten sich die Österreicherinnen und Österreicher auch bei Regierungsmitgliedern wie Minister Kurz „bedanken“, der lieber rede als handle. „Es ist bereits fünf nach zwölf. Wir brauchen einen sofortigen Zuwanderungsstopp und Rückübernahmeabkommen“, forderte der FPÖ-Obmann. „Zum einen kann es nicht sein, dass sich weiterhin Migranten in Österreich aufhalten, die keinerlei Recht auf einen Aufenthaltstitel haben, nur weil die Regierung – im Gegensatz zu Deutschland – keine entsprechenden Abkommen abschließt. Zum anderen sind kriminelle Asylwerber, aber auch kriminelle Asylberechtigte, subsidiär Schutzberechtige und Geduldete so rasch wie möglich außer Landes zu schaffen – womit wir auch wieder bei den Rückübernahmeabkommen wären. Wer die Gesetze Österreichs missachtet und sich durch kriminelle Handlungen bei seinen Gastgebern ‚bedankt‘, hat jedes Recht hier zu sein, verwirkt“, betonte HC Strache.

Willkommenskultur der Regierung ist Magnet für tausende Migranten

Die Willkommenskultur der Regierung trage bittere Früchte, auf welche die Österreicher gut und gern verzichten können. Getragen von der unzulässigen Gleichsetzung der Begriffe Asyl und Migration hätten SPÖ und ÖVP das Land zu einem Magneten für zigtausende Migranten gemacht. Diese Massenzuwanderung habe auch noch zu einem Anstieg der Kriminalität geführt, so der FPÖ-Obmann. „Die Frage ist allerdings, wann die Regierung endlich vom Ankündigungs- in den Umsetzungsmodus schalten wird. Und wenn SPÖ und ÖVP einmal doch handeln, lautet das Motto: auf halben Wegen mit halben Mitteln zu halben Zielen. Das ist zu wenig“, erklärte HC Strache.


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