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18. August 2017

Im Namen der Republik

Durch den Artikel: „Strache: Gutachten beweist ORF-Manipulation in ORF-Skinhead-Affäre“ auf der Internetseite www.hcStrache.at vom 4.11.2010 mit der Behauptung, Mag. Eduard Moschitz habe, während Heinz-Christian Strache von einem ORF-Team gefilmt wurde, zwei Skinheads zu einem „Sieg-Heil-Sager“ angestiftet, wird hinsichtlich Mag. Moschitz der objektive Tatbestand der üblen Nachrede gemäß § 6 MedienG hergestellt und die Unschuldsvermutung gemäß § 7b Mediengesetz verletzt. Hans-Jörg Jenewein wurde zur Zahlung einer Entschädigung verurteilt.

Landesgericht für Strafsachen Wien, Abteilung 091 HV, Wien, 26.4.2016


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