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01. März 2017 | Veranstaltungen

Politischer Aschermittwoch: Nur die FPÖ steht für die sichere Zukunft Österreichs!

Anlässlich des politischen Aschermittwochs der FPÖ war auch heuer wieder die Rieder Jahnturnhalle bis auf den letzten Platz gefüllt.  FPÖ-Obmann HC Strache führte in seiner Rede diesmal nicht nur einen ordentlichen Paukenschlag gegen die unverantwortliche Massenzuwanderung aus, sondern nahm auch die dafür verantwortliche Bundesregierung und deren Versagen aufs Korn.

Regierung fällt nur noch durch Streitigkeiten auf

HC Strache übte vor allem scharfe Kritik an der derzeitigen Regierungsbank, denn anstatt sich mit den echten Problemen in Österreich zu beschäftigen, debattiert man lieber darüber, ob man den Wiener Heldenplatz vor der Hofburg umbenennen soll. „In Wahrheit fällt diese Regierung ohnehin nur auf, wenn sie streitet. Wenn man sich anschaut, wie dort dauernd die Fetzen fliegen, glaubt man ja direkt, dass man beim H&M-Schlussverkauf ist“, so der FPÖ-Obmann. Ihm sei Österreich viel zu schade, um von schlechten Seifenoperndarstellern regiert zu werden, denn SPÖ und ÖVP hätten unserem Land nicht mehr als massive Probleme eingebrockt. „Überhaupt zeigt sich ja immer mehr, dass der neue Stil, den der Herr Kern am Anfang propagiert hat, sich offenbar nur auf seine Anzüge bezogen hat“, so Strache. Doch auch der ÖVP-Vizekanzler Mitterlehner sei in seinen politischen Taten nicht viel besser, deshalb werde er auch bald von Außenminister Kurz abgelöst. „Man muss auch sagen, dass Kurz und Kern einander gar nicht unähnlich sind. Denn beide sind überwiegend Marketingluftblasen. Schön gekleidete heiße Luft, mehr ist das nicht“, stellte der FPÖ-Obmann fest.

U-Ausschuss ist keine Showbühne für abgehalfterte Grün-Politiker

HC Strache erwähnte auch den Eurofighter-Untersuchungsausschuss, dem die FPÖ nach Verhandlungen mit den Grünen, vorrausichtlich zustimmen werde. Beim Nationalen Sicherheitsrat, der wegen dieser Causa am Dienstag tagte, seien zahlreiche neue Details präsentiert worden. Auch Pilz selbst habe neue interessante Informationen geliefert, welche die FPÖ rasch bewerten werde. Aber eines stellte HC Strache klar: „Ein Untersuchungsausschuss ist keine Showbühne für einen abgehalfterten Grün-Politiker. Wenn der Peter Pilz so sehr darunter leidet, dass sich keiner mehr für ihn interessiert, dann soll er sich beim RTL-Dschungelcamp bewerben. Für einen Grünen müsste das doch eh super sein dort, denn schließlich ist dort alles bio!“

Massenzuwanderung: Regierung betreibt reine Symbolpolitik

Breiten Raum widmete HC Strache in seiner Rede auch der Massenzuwanderung, vor der die Freiheitlichen schon lange gewarnt hätten. „Versprochen wurde uns ein großer Import von Qualifikation. Bekommen haben wir eine geballte Ladung Testosteron. Wir haben eine anhaltende Masseneinwanderung, brauchen jedoch eine Null-Zuwanderung“, forderte der FPÖ-Obmann. Reine Symbolpolitik und halbherzige Disziplinierungsmaßnahmen würden nicht ausreichen, um dieser gefährlichen Entwicklung entgegenwirken zu können. Die Folgen dieser Massenzuwanderung, wie beispielsweise die steigende Kriminalität, Vergewaltigungen oder Terroranschläge, seien mittlerweile zur traurigen Realität geworden. HC Strache stellte daher klar: „Ich habe kein Problem mit friedlichen Moslems, die sich integrieren wollen. Aber der radikale und politische Islam gehört verboten!“ Fakt ist, egal wann die nächsten Wahlen stattfinden werden, die FPÖ ist jedenfalls vorbereitet: „Und dann werden wir für unser Österreich eine gute, eine gedeihliche und eine freiheitliche Zukunft sicherstellen!“, so HC Strache abschließend. 


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