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13. Oktober 2017

Wahlfinale: Nur mit einer Stimme für die FPÖ ist eine Veränderung in Österreich möglich!

Zum krönenden Abschluss der freiheitlichen „Fairness-Tour“ fand am Freitag das große FPÖ-Finale des Nationalratswahlkampfes am Viktor-Adler-Markt in Wien statt. Tausende begeisterte Fans und freiheitliche Freunde waren gekommen, um den Reden von FPÖ-Obmann HC Strache, dem Dritten Nationalratspräsidenten Norbert Hofer und FPÖ-Vizebürgermeister Johann Gudenus zu lauschen.

HC Strache: „Die Österreicher haben genug gelitten!“

Kritik übte HC Strache in seiner Rede an der rot-schwarzen Bundesregierung, die maßgeblich für die sogenannte „Fairness-Krise“ in Österreich verantwortlich sei. Von der Rekordarbeitslosigkeit und der Wirtschaftskrise bis hin zur Höchststeuerbelastung und einer unkontrollierten Massenzuwanderung – das alles sei durch die Unverantwortlichkeit von SPÖ und ÖVP passiert. „Meine Definition von Verantwortung ist klar: Den Menschen zu dienen, dort wo ihr mich hinstellt“, so HC Strache.

Die FPÖ müsse deshalb so stark werden, dass eine Wiederholung einer rot-schwarzen oder schwarz-roten Koalition nicht mehr in Frage kommt. „Ich glaube, es wurde genug blockiert, genug gestritten und die Österreicher haben genug gelitten unter dem Stillstand dieser Koalition“, so der FPÖ-Obmann.

Sittenbild von Rot und Schwarz

Kritik übte HC Strache auch an dem erschreckenden Sittenbild der SPÖ in den letzten Wochen. Neben einem verhafteten Ex-Berater Tal Silberstein und Dirty-Campaigning-Skandale sei nicht viel übrig geblieben. Doch auch die ÖVP sei nicht viel besser: Schlussendlich war es ÖVP-Obmann Sebastian Kurz, der sieben Jahre lang in seiner Verantwortung als Integrationsminister bei der Integrationspolitik völlig versagt habe.

„Gerechtigkeit und Fairness, das verdient die österreichische Bevölkerung. Schluss mit dieser Chaosregierung und dem katastrophalen rot-schwarzen Sittenbild. Da geht es nur um machtpolitische Interessen, und nicht um die Menschen. Und das werden wir mir eurer Hilfe abstellen“, erklärte HC Strache.  

Hofer: „Wir geben euch die Stimme zurück, die ihr uns gebt!“

Norbert Hofer ließ in seiner Rede den Nationalratswahlkampf Revue passieren und stellte klar, dass er bei der nächsten Bundespräsidentenwahl wieder als Kandidat antreten werde. Falls die FPÖ eine Regierungsbeteiligung haben sollte, liege ihr vor allem der Ausbau der direkten Demokratie am Herzen. „Mehr direkte Demokratie ist wichtig, damit ihr selbst entscheiden könnt. Immer dann, wenn Politiker schlechte Entscheidungen treffen, könnt ihr eure Interessen selbst vertreten. Wir geben euch somit die Stimme zurück, die ihr uns gebt“, so Hofer.

Kritik übte der Dritte Nationalratspräsident an der voranschreitenden Islamisierung in Österreich, die vor allem von einer rot-schwarzen Regierung zugelassen wurde. „Der Islam ist kein Teil von Österreich. Wir wollen das Land für unsere Kinder und Enkelkinder in Frieden, Freiheit und Zuversicht bewahren“, so Hofer. Das Ziel eines jeden Politikers müsse daher sein, für mehr Sicherheit und für mehr Fairness im Land zu sorgen.

Mit HC Strache das Land zum Positiven verändern

„Und gemeinsam mit HC Strache wird sich das Land Österreich zum Positiven verändern“, stellte der Dritte Nationalratspräsident am Ende seiner Rede klar.


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