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01. September 2017 | Veranstaltungen

Wiener Wahlkampfauftakt: FPÖ als Garant für mehr Fairness in Österreich!

HC Strache: „Wir geben euch das zurück, was euch die rot-schwarze Bundesregierung in den letzten Jahren gestohlen hat“

HC Strache beim Wiener Wahlauftakt in der Lugner City

Die FPÖ startete heute im Zuge ihrer "Fairness-Tour" den Wiener Wahlkampfauftakt in der Lugner City. Bei tosendem Applaus wurde FPÖ-Obmann HC Strache von seinen Unterstützern begrüßt, der neben dem Wiener FPÖ-Vizebürgermeister Johann Gudenus, dem Wiener FPÖ-Klubobmann Dominik Nepp und der FPÖ-Nationalratsabgeordneten Petra Steger, das Publikum mit seiner Rede begeistern konnte.

FPÖ als Garant für ein besseres und sicheres Österreich

In Österreich sei vieles unfair – angefangen bei der höchsten Steuerbelastung bei einem aufgeblähten Staatsapparat, über eine Einschränkung aller Freiheitsräume durch Überregulierung, bis hin zu einer Umverteilung von Sozialleistungen an Nicht-Österreicher. HC Strache bezeichnete diese Situation als „Fairness-Krise“, die vor allem durch eine rot-schwarze Chaosregierung in den letzten Jahren verursacht wurde. Deshalb sei es das Ziel der FPÖ, so stark wie möglich zu werden, um dieser dramatischen Entwicklung endlich ein Ende zu bereiten. „Die Österreicher haben genug gelitten unter dem Stillstand dieser Koalition. Wir geben euch das zurück, was euch die rot-schwarze Bundesregierung in den letzten Jahren gestohlen hat“, stellte der FPÖ-Obmann klar. Nur die FPÖ sei der Garant dafür, dass endlich Fairness, Fortschritt, Freiheit und Sicherheit in Österreich sichergestellt werde.

Politik in Wien ist Häupls „Bilanz des Schreckens“

Kritik übte HC Strache vor allem an der SPÖ und ihrem „Slim-Fit-Kanzler“ Christian Kern. „Die SPÖ ist heute eine Salafisten-Partei, aber mit „sozial“ hat die Partei heute nicht mehr viel zu tun! Der Bundeskanzler setzt sich lieber vor ein Kreisky-Bild um zu inszenieren und gleichzeitig lässt er sich von Turbokapitalisten unterstützen“, so HC Strache. Besonders sein plötzliches Erwachen sich mit dem Thema Migration intensiver auseinandersetzen zu müssen, verwundere HC Strache sehr: „Was für eine großartige Einsicht. Der Toni Polster würde sagen, dass der Kern ein Blitzgneißer ist.“ Vor allem in Wien sei die rote Katastrophenhandschrift zu erkennen, die unter einem SPÖ-Bürgermeister Michael Häupl nur mehr als „Bilanz des Schreckens“ zu definieren sei. Rekordschulden, Rekordarbeitslosigkeit, eine unkontrollierte Massenzuwanderung und die damit verbundene Explosion der Mindestsicherung, ein kaputtes Gesundheitssystem, Anstieg der Zahl an Armutsgefährdeten, massive Steigerung der Gebühren sowie ein Chaos in der Stadt und in der Verkehrsplanung – das sei das Armutszeugnis seiner Politik.

Asylchaos: „SPÖ und ÖVP haben Probleme verharmlost“

Breiten Raum in seiner Rede widmete HC Strache auch der Asylkrise und ihren weitreichenden Folgen. Als Beispiel nannte er den IS-Terror, der mittlerweile im Herzen Europas angekommen sei. Doch anstatt effektive Maßnahmen dagegen in die Wege zu leiten, verharmlosten und verleugneten sowohl SPÖ als auch ÖVP die Folgen dieser Massenzuwanderung. „Dieses Wegschauen hat System. Und das Operieren an falschen Symptomen soll den Blick auf das eigene Versagen verstellen“, so der FPÖ-Obmann. Die Regierung habe zudem bis heute nicht verstanden, dass Asyl und Migration zu unterschieden sei und die sogenannten Wirtschaftsflüchtlinge in Wirklichkeit illegal Aufhältige sind. „Wer sich nicht integrieren will, für den habe ich ein Reiseziel: Ab in die Heimat, guten Flug, denn Arbeitslose haben wir ja selbst genug“, stelle HC Strache klar. 


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