| Fr, 21.10.2011
Strache fordert ein Ende der Gewalt im Norden Kosovos
Es ist an der Zeit, dass die Beteiligten zurück zum Dialog finden
Gestern Donnerstag kam es bei Stützpunkten in der südserbischen Provinz Kosovo zu einem erneuten bedauerlichen Zwischenfall. Die überwiegend mehrheitlich serbische Bevölkerung im Norden Kosovos sieht sich immer wieder mit Übergriffen durch die einseitig agierenden KFOR-Truppen konfrontiert. Die KFOR solle als internationale Friedenstruppe für ein respektvolles Miteinander vor Ort sorgen und nicht Befehlsempfänger Pristinas sein, meint dazu FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache. "Es wird Zeit, dass die internationale Staatengemeinschaft aufhört, mit zweierlei Maß zu messen und der serbischen Bevölkerung ihr Recht auf Selbstbestimmung einräumt", so Strache, der darauf hinwies, dass die einseitige Loslösung des Kosovo völkerrechtswidrig war.
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