| Do, 29.03.2012
Strache/Gudenus: Freiheitliche bewahren Favoriten vor Parkpickerl-Abzocke
SPÖ-Bezirksvorsteherin Mospointner beugt sich jetzt doch dem politischen Druck der FPÖ
Seit Beginn der Diskussion über die Ausweitung der Parkpickerl-Zonen haben sich die Wiener Freiheitlichen hinter die Bürger und gegen die rot-grünen Abkassierer gestellt. "Eine Studie des ÖAMTC hat gezeigt, dass 75 Prozent der Wienerinnen und Wiener die rot-grünen Pläne als das sehen, was sie tatsächlich sind - eine reine Schröpfaktion", weiß Wiens FPÖ-Chef und Bundesparteiobmann Heinz-Christian Strache. Umso mehr freut Strache, dass jetzt auch Hermine Mospointner, SPÖ-Bezirksvorsteherin von Favoriten, den Plänen der Stadtregierung in ihrem Bezirk eine Abfuhr erteilt.
"Ein toller Erfolg! Unser Druck hat sich für die Bürger bezahlt gemacht", zeigt sich auch Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus mehr als zufrieden. Er wird heute im Gemeinderat weiter gegen die unsoziale, rot-grüne Inkasso-Aktion kämpfen: "Den Bürgern bleibt durch den ungenierten Gebührenwucher ohnedies kaum noch Luft zum Atmen. Aber Rot-Grün will den Würgegriff weiter verstärken. Wir fordern zwingende Bürgerbefragungen über die Ausweitung des Parkpickerls. Bezirke, die bereits über die Köpfe der Wienerinnen und Wiener hinweg Grundsatzbeschlüsse für die Inkasso-Aktion durchgedrückt haben, müssen diese Beschlüsse zurücknehmen. Uns geht es nicht, wie Rot-Grün, um Hetze und Abkassieren. Uns geht es um vernünftige Lösungen für unsere Stadt!" |
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