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Unseren Wohnraum wieder leistbar machen

Wohnen ist ein Grundbedürfnis des Menschen. Österreich muss daher dafür Sorge tragen, dass Wohnraum auch für sozial Schwächere leistbar bleibt und in Ballungsräumen wieder verstärkt leistbar wird. Die Anforderungen von Jugendlichen, Familien sowie Älteren oder Menschen mit besonderen Bedürfnissen sind im geförderten und gemeinnützigen    Wohnbau ebenso zu berücksichtigen.

Der soziale Wohnbau muss wieder zu einem Ort der Sicherheit werden. Soziale Durchmischung im sozialen Wohnbau bedeutet aber keinesfalls, dass dieser Wohnraum als Ersatz für jahrzehntelang misslungene Integrationsbestrebungen dienen kann und darf. Ein geförderter Wohnsitz – als eine der aufwändigsten Sozialleistungen – kann nur am Ende einer gelungenen Integration in unsere Gesellschaft stehen. Die Umkehrung dieses Grundsatzes ist gegenüber einheimischen Wohnungssuchenden nicht zu verantworten.
 
Ziel ist es, sozial verträgliche Mieten in bedarfsgerechten Wohnungen zur Verfügung zu stellen und die Schaffung von Eigentum zu unterstützen. Die Mietvertragsgebühr ist abzuschaffen. Dadurch sollen neue Wohnungsmieter, die sich ohnedies oft in einer finanziell angespannten Situation befinden, und Unternehmer entlastet werden.

 

UNFAIR IST

  • Dass österreichische Familien in unwürdigen Verhältnissen leben müssen, weil für sie scheinbar keine passenden geförderten Wohnungen gefunden werden
  • Dass im sozialen Wohnbau immer mehr Wohnungen an Menschen nicht-österreichischer Herkunft vergeben werden und dadurch soziale und kulturelle Spannungen zu Lasten der verbleibenden Österreicher entstehen
  • Dass gemeinnützige Wohnbauvereinigungen zwar immer weniger Wohnungen bauen, dafür aber Unsummen für Managergehälter und Werbung ausgeben

 

  ÖSTERREICHER VERDIENEN FAIRNESS

   Vier FPÖ-Forderungen zur Beseitigung der Fairness-Krise im Bereich Soziales und Arbeit

  • Wiederbelebung des sozialen Wohnbaus und Bevorzugung österreichischer Staatsbürger bei der Wohnungsvergabe – ohne Deutschkenntnisse keine geförderte Wohnung
  • Prüfung von Wohnbaugenossenschaften durch den Rechnungshof, um sozialen Wohnbau  sicherzustellen
  • Erleichterungen bei der Schaffung von Eigentum durch Ausbau von Mietkaufmodellen und Reduktion der Kaufnebengebühren
  • Gebührenbremse bei typischen Betriebskosten wie Wasser-, Kanal- und Abfallgebühren

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