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Unsere Leistungsträger belohnen und nicht bestrafen

Die Steuer- und Abgabenquote bewegt sich trotz der von SPÖ und ÖVP gepriesenen Steuerreform 2016 weiterhin auf dem enorm hohen Niveau von mehr als 43 Prozent. Ziel muss daher sein, die Staatseinnahmen auf 40 Prozent des Brut- toinlandsprodukts zu drücken. Dazu muss  der Staat endlich bei seinen Ausgaben sparen.

Im freiheitlichen Wirtschaftsprogramm wird genau dargestellt, wie das angestrebte Ziel einer Steuer- und Abgabenquote von 40 Prozent zu erreichen ist. Dies entspricht einer Entlastung der Bürger um mindestens 12 Milliarden Euro im Jahr, die in erster Linie den Leistungsträgern und den Familien zugutekommen soll. Begleitet werden soll diese Entlastung von wirtschaftsfördernden Investitionen in Grundlagenforschung und Infrastruktur. Einsparungspotentiale liegen in einer Optimierung der Sozialausgaben, des Förderwesens, des Föderalismus und der allgemeinen Verwaltung, aber auch in einer Zusammenlegung der Sozialversicherungsträger. Ausgabenseitig ist ein Sparpotential von zumindest 13 Milliarden Euro zur Gegenfinanzierung der Entlastung vorhanden.

Von entscheidender Bedeutung ist zudem, dass die „Kalte Progression“, die dem Finanzminister jährlich Mehreinnahmen in Milliardenhöhe beschert, endlich gestoppt wird und die Steuerstufen an die Teuerung gekoppelt werden.

Um den in vielen Familien bestehenden Wunsch nach mehr Kindern nicht am Finanziellen scheitern zu lassen, haben die Freiheitlichen ein Familienentlastungsmodell entwickelt, das alternativ zur normalen Besteuerung gewählt werden kann. Die jährliche Steuerersparnis kann pro Familie bis zu 7.000 Euro betragen.

Die FPÖ bekennt sich zum Aufbau von Eigentum und Vermögen und wendet sich daher strikt gegen die Einführung von Erbschafts-, Schenkungs- und Vermögenssteuern.

 

  UNFAIR IST

    • Dass die Bürger mit einer unverhältnismäßig hohen Steuer- und Abgabenquote weit über Gebühr belastet werden
    • Dass die „Kalte Progression“ die Lohnerhöhungen auffrisst und dem Finanzminister Jahr für Jahr zusätzliche Einnahmen auf Kosten der Steuerzahler beschert
    • Dass Familien, die das Fundament unserer Gesellschaft bilden, im Steuersystem benachteiligt werden

     

      ÖSTERREICHER VERDIENEN FAIRNESS

       Vier FPÖ-Forderungen zur Beseitigung der Fairness-Krise im Bereich Steuern

    • Senkung der Steuer- und Abgabenquote auf 40 Prozent – Steuersenkung um 12 Milliarden Euro 
    • Vereinfachung und Entrümpelung sämtlicher Steuergesetze – Streichung von Bagatellsteuern und -abgaben
    • Stopp der „Kalten Progression“ durch automatische Anpassung der Steuerstufen an die Teuerungsrate
    • Mehr Geld für Familien durch ein Steuermodell, das bei mehr Kindern zu geringerer Steuerlast führt

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